Pizzaofen mit Steinbackfläche
qrcode_tomishop.de

Herzlich Willkommen auf den PizzaMaker - Infoseiten

Auf diesen Seiten finden Sie Infos rund um Pizzaöfen mit Steinbackfläche oder oft auch Pizza Maker oder Pizzabäcker genannt und ums Pizza und Flammenkuchen backen, sowie über einen speziell glasierten Pizzastein, Grillstein, Brotbackstein oder heisser Stein aus Cordierit.

Die PizzaMaker sind nicht zu verwechseln mit den Profi-Pizzaöfen, welche mehrere 100 bis über 1000Euro kosten und welche oft mehrere Stunden vorgeheizt werden müssen.

Diese Pizza Öfen müssen nur rund 10-15Minuten vorgeheizt werden und backen dann wie ein teurer Pizzaofen in nur 8-12 Minuten die knusprigste Pizza oder Badischen Flammenkuchen, oft auch bekannt unter Elsässer Flammkuchen.

In einem Profi-Pizzaofen werden sehr hohe Temperaturen von 400 bis 500°C erreicht. Die Hitze speichert sich in den Schamottsteinen und gibt diese gleichmäßig an den Teig ab, wodurch der knusprige Boden entsteht - eben wie aus dem Steinbackofen. Der Nachteil dieser Öfen liegt in der langen Aufheizzeit und damit hohen Energiekosten und den sehr hohen Anschaffungskosten.

Auf dem Markt gibt es viele Anbieter von Pizzaöfen für Privathaushalte. Es gibt aber nur wenige Pizzaöfen, welche auch diese hohen Backtemperaturen erreichen. Viele Anbieter kommen aber oft nicht über Backofentemperaturen von 220-260°C hinaus. Andere Hersteller drehen mit einer störanfälligen Mechanik die Steine bzw. die Pizzen unter der Heizspirale hindurch.
Anders z.B. der Pizzaofen Alfredo von Bestron. Diese Öfen erreichen bis zu 350°C (mit unserem Tuningset bis 500°C) und können im Backergebnis mit jedem Profiofen mithalten. Durch die kurze Aufheizzeit (ca.10-15Minuten) sind diese Öfen ideal für Privathaushalte. Normale selbstgemachte Pizzen werden in der Regel bei 350-400°C gebacken. Für Tiefkühlpizzen genügen Temperaturen von ca. 300°C

Die Frage, ob man in den Pizzaöfen auch Brot backen kann, muß ganz klar verneint werden. Es ist zwar möglich Pizzataschen und Brötchen aufzubacken oder niedrige Kuchen zu backen; im Pizzaofen Alfredo und dem Fantasia können sogar Steaks oder Aufläufe in der Bratpfanne gegrillt oder kleine Portionen Pommes gebacken werden - für Brot sind die Öfen jedoch zu niedrig.

Um Brot zu backen gibt es Pizzasteine für den Backofen.

Die Gründe, warum man in einem Pizzaofen kein Brot backen kann, leuchten ein, wenn man die Geschichte des Flammenkuchens kennt:
Der Flammenkuchen oder Flammkuchen stammt ursprünglich aus der badischen Region Ortenau und dem Elsass. Die früheren Holzöfen bzw. Steinbackofen mußten die richtige Temperatur haben. Um diese zu testen (Thermometer gab es damals noch nicht), wurde einfach ein Brotteig flach ausgerollt, mit etwas Sauerrahm bestrichen und in den Ofen gelegt. Später wurden feine Zwiebelscheiben, Speck oder Grieben aufgelegt.
In vielen alten Bauernhäusern in der Ortenau und dem Elsass gibt es diese Öfen noch und am Brotbacktag kann man sicher sein, dass die Familie vollzählig am Tisch sitzt. Wenn der Ofen aufgeheizt ist, wird die Glut auf dem Schamott mit einem Besen zur Seite geschoben, dann der Flammkuchen in den Ofen gebracht und nach wenigen Minuten der fertige Flammkuchen herausgeholt. Jetzt wird der Flammenkuchen in aller Ruhe gegessen und erst danach, wenn der Ofen also etwas abgekühlt ist, werden die Brote in den Ofen gegeben. Brot benötigt also niedrigere Temperaturen als Flammenkuchen.
Während der Pizzateig aus Hefeteig gemacht wird, wird der traditionelle Flammkuchenteig aus Sauerteig hergestellt.
Durch den immer höheren Bekanntsheitsgrad auch außerhalb von Baden, gibt es immer mehr Abwandlungen wie z.B. Beläge mit Zimtapfel oder vegetarischem Flammenkuchen.
In der Ortenau gibt es inzwischen mehrere Anbieter von fertigen Böden, welche in ganz Deutschland zu beziehen sind.

Nun noch etwas zur Geschichte der Pizza.
Allgemein weiß jeder dass die Pizza aus Italien stammt und mit Tomaten und Käse als Belag gebacken wurde - wirklich?

Entgegen der landläufigen Meinung ist Pizza keine Erfindung aus Italien. Zu verdanken haben wir dieses beliebte Gericht den Etruskern und den Griechen. Ursprünglich war die Pizza ein Teigfladen, der auf einem Stein gebacken wurde. Später wurde dieser mit verschiedenen Lebensmitteln belegt und diente so als eßbarer Teller. Manchmal wurde der Teigfladen noch ein wenig gewürzt.
Die Griechen haben die Funktion des “eßbaren Tellers” weiter entwickelt. Sie begannen den Teigfladen schon vor dem Backen zu belegen. So war die Urform der heutigen Pizza entstanden. Nachdem die Griechen später den südlichen Teil Italiens kolonialisierten, übernahmen die Römer das Beste der beiden Varianten und die heutige Pizza entstand. Durch die römischen Eroberungen begann der Siegeszug der Pizza durch ganz Europa. Die Tomate fand übrigens erst viel später ihren Weg auf die Pizza. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Tomate in Europa als Lebensmittel akzeptiert.
Eine Pizza, die erstmals heutigen Vorstellungen entspricht, wurde vermutlich 1889 vom Pizzaiolo Peppino Brandi hergestellt, der gerufen worden war, um König Umberto I. und seiner Frau Margherita eine Pizza zu servieren. Er belegte sie patriotisch mit Zutaten in den italienischen Nationalfarben: Tomaten, Mozarella und Basilikum. Diese damals neuartige Kombination mit Käse ist bis heute die Grundlage zahlloser danach entstandener Pizza-Varianten. Anstelle frischer Tomaten wird inzwischen meist eine vorbereitete Tomatensauce (Salsa pizzaiola) verwendet.

Nachdem Pizza zuerst im 19Jahrhundert durch italienische Auswanderer in Amerika und nach dem 2.Weltkrieg auch im übrigen Europa verbreitet wurde, gilt sie heute neben Spaghetti als das bekannteste italienische Nationalgericht.

 

 

Linkpartner:

Diabetes
energiesparende Küchengeräte
iq test
fettarme Ernährung
Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.